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Nun sind auch die Fotos von Urs ONLINE !

Am 1. Septemberwochenende machte sich der Männerturnverein Seengen auf, um alte Erinnerungen im Lötschental aufleben zu lassen.

Verwöhnt durch eine lang anhaltende Schönwetterperiode packten die Mitreisenden nur widerwillig den Regenschutz ein;  war doch für den Sonntag seit langem wieder einmal schlechtes Wetter angesagt worden. Als jedoch beim Start zur Reise jeder noch das obligate Reise-Znüni fassen konnte, nahm die gute Laune rasch wieder überhand. Kurz vor 10 Uhr begrüsste uns bereits die Walliser Sonne in Goppenstein. Nur ein paar Minuten brauchte das Postauto für die ersten 200 Höhenmeter nach Wiler. Aber auch dort wurde von den wackeren Männerturnern noch keine grosse Leistung eingefordert. Weitere 500 Höhenmeter legten die Sportler aus dem Seetal souverän mit der Lauchernalp-Gondelbahn zurück. Traditionsbewusst wie der MTV nun einmal ist, kehrte man ins dortige Bergrestaurant ein, um sich für alles Künftige zu wappnen. Frisch gestärkt nahmen dann die 20 Aargauer den Kampf mit der hochalpinen Umgebung auf. Der Lötschentaler Höhenweg bietet eine wunderbare Rundsicht auf Berge und Gletscher. Die schönen Picknickplätze unterwegs und am Schwarzsee werden uns in bester Erinnerung bleiben. Das Bietschhorn mit den flankierenden Gletschern war unser ständiger Begleiter. Am Anfang sahen wir eher die Westflanke, beim Zwischenstopp auf der Tellinalp dominierte es die Gegend direkt von vis à vis und gegen Ende der Wanderung zeigte es uns seine Ostflanke.

Das Hotel auf der Fafleralp bot Anlass, sich an frühere Turnfahrten  zu erinnern. Während dem Nachtessen wurde manche Anekdote zum Besten gegeben. Weil im gleichen Speisesaal auch der Männerchor von Brittnau verpflegt wurde, konnten wir uns über mangelnde musikalische Unterhaltung nicht beklagen. Die Männer aus dem Unterwiggertal verfügten über ein sehr breites Repertoir. Mit diversen Trinkliedern, „Lumpe-Liedern“ und auch Schnitzelbänken vermochten sie die Anwesenden zu begeistern. Mit dem Seenger-Lied leisteten  auch wir gerne unseren Beitrag dazu.

Während die einen dann brav zu Bett gingen, zögerten die anderen das Ende des herrlichen Tages noch mit einem  „Hose-n-abe“-Jass ein wenig hinaus.

Den Sonntag starteten wir recht skeptisch wegen des Wetterberichts. Es konnte uns  aber nichts aufhalten und wir machten uns flugs auf in Richtung Viertausender. Unser Schwung reichte aber nicht ganz bis zum Aletschhorn, sondern nur bis zum Gletschertor des Langgletschers. Beeindruckt von der veränderten Situation durch den Rückzug des Gletschers machte sich jeder seine Gedanken.

Ein Teil der kürzlich stark verjüngten Mannerriege liess es sich nicht nehmen und stieg noch bis zur modern renovierten Anenhütte  (2360 M. ü. M.) auf. Bald  ging es auf dem 2. Teil der Rundwanderung zurück zur Fafleralp. Nachdem alle ihre aktuellen Leistungsgrenzen ausgelotet hatten, genossen wir das Mittagessen aus dem Rucksack umso mehr. Der Wettersituation angepasst, schenkten wir am Sonntagnachmittag in Kippel dem Lötschentaler Museum unsere ganze Aufmerksamkeit.

Bald ging es mit der SBB wieder dem Flachland zu. Bereits im Bahnwagen versicherten wir uns gegenseitig, dass wir noch immer eine sehr leistungsfähige Truppe waren. Schliesslich hatte auf der Schweizerkarte nur ein Fingerbreit gefehlt und wir wären auf einem Viertausender gewesen!

Mit grossem Applaus wurde die Arbeit der Organisatoren verdankt. Richi und Dieter hatten sehr gutes geleistet! Zum Schluss machte uns der Präsident noch auf die nächste Turnfahrt gluschtig: Sie wird uns an die deutsche Weinstrasse führen. Wir freuen uns schon jetzt!

(kh)

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Die "Junioren" des MTV Seengens haben äusserst erfolgreich den Kantonalturntag 35+ in Niederwil bestritten 

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Ranglistenauszug

 

 

 

 

 

 

 

Geduld ... es braucht ein bisschen Zeit !

Schneeweekend des MTV Seengen

Schon traditionsgemäss machte sich eine stattliche Schar Seenger Männerturner, verstärkt durch 2 Kollegen aus Boniswil am dritten Februarwochenende, genauer am Samstagmorgen um halb acht, auf den Weg Richtung Ibergeregg/Oberberg. Bis vor einigen Jahren trafen sich Männerturner aus dem ganzen Kanton Aargau dort zum Skifahren. Heute sind leider nur noch die Schlossrueder und die Seenger Turner übriggeblieben, die Schlossrueder noch verstärkt mit Feuerwehrleuten. 

Bei der Abfahrt war der Himmel zwar bedeckt, aber alle freuten sich auf zwei schöne und erlebnisreiche Tage im Schnee, umso mehr, als sich zum ersten Mal einige Turner auf die Schneeschuhe wagten.

Am Ziel angekommen, teilte sich die Gruppe auf in Skifahrer und Schneeschuhwanderer. Die Skifahrer machten sich sogleich auf und liessen sich mit dem Skilift Handgruobi in die Höhe bringen. Sie genossen am Morgen den Neuschnee auf den Pisten im Gebiet Zwäcken und Stägleren-Rothenfluh. Nach dem obligaten Znünikafi in der Alphütte Zwäcken begann es leider zu schneien. Nach einigen weiteren Abfahrten im Schneetreiben verschoben sich die Skifahrer Richtung Holzegg, um dort die andere Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen zu treffen.

Die Schneeschuhwanderer, zu der auch der Schreibende gehörte, startete nach stärkendem Kaffee und Nussgipfel im Restaurant Oberberg ebenfalls. Während die schneeschuherfahrenen Kollegen rasch ihre Geräte angeschnallt hatten, mussten wir Neulinge zuerst lernen, wie die Schneeschuhe an den Füssen befestigt werden mussten. Bald waren dann alle bereit und los ging‘s durch die tief verschneite Landschaft Richtung Ibergeregg. Unser Oberturner Urs Bolliger hatte die Tour so vorbereitet, dass wir uns zum Mittagessen mit den Skifahrern im Restaurant Holzegg treffen konnten. Im ersten Teil bis zur Ibergeregg hatten wir ein paar happige Aufstiege zu meistern und auch der Neuschnee hatte es in sich. Zum Glück hatten wir einen alpen-, himalaya- und andenerpropten Führer vorneweg, der eine schöne Spur in den Schnee legte und uns Greenhörnern damit das Leben bzw. das Gehen doch stark erleichterte. Bis zur Ibergeregg hatten wir etwas länger als erwartet und mussten leider den geplanten Zwischenhalt weglassen, um noch einigermassen pünktlich zum Mittagessen zu kommen. Aber der schöne Marsch vom Oberberg zur Passhöhe durch den tief verschneiten Winterwald hat uns dafür voll entschädigt. 

Der zweite Teil von der Passhöhe zur Holzegg war  weniger anstrengend, da wir uns meistens auf Winterwanderwegen bewegten. Dafür schneite es immer stärker und an exponierten Stellen blies auch ein kräftiger Wind. Nach  einem weiteren rund einstündigen Marsch erreichten wir dann unser Ziel. Unsere Skifahrerkollegen sassen schon am reservierten Tisch und erwarteten uns.

Das Essen in der Holzegg war wie gewohnt sehr gut. Da das Wetter draussen immer verrückter spielte, genossen wir die Mittagspause länger und vielleicht auch mit einem Bier mehr als üblich. 

Kurz nach zwei Uhr wagten wir uns dann doch wieder nach draussen. Die Skifahrer wollten noch etwa ein Stunde fahren und wir Schneeschuhwanderer machten uns gemütlich auf den Weg. Das nächste Ziel war natürlich das Schnapshüsli, wo wir auch nach einer guten Stunde fast zeitgleich mit den Skifahrern ankamen. Die erste Herausforderung ist es hier immer, in der engen Gaststube einen Platz zu finden. Hier trafen wir auf die ersten Schlossrueder. Auf den legendären Hirnipick mussten wir verzichten, da er nicht mehr im aktuellen Getränkeangebot steht. Aber der Ersatz ist auch nicht ohne und so genehmigten wir uns vor der Rückweg zum Oberberg noch zwei, drei Gläschen davon.

Wie jedes Jahr übernachteten wir im Skihaus des STV Baden in Oberberg. Hier trafen wir auch unsere Kollegen aus Schlossrued. Und auch der Küchenchef Daniel und seine Frau waren schon an der Arbeit, als wir ankamen. Nachdem alle gewaschen oder geduscht und umgezogen waren und auch wussten, wo sie schlafen sollten, traf man sich unten im Essraum zum gemütlichen Abend. Nach dem feinen Nachtessen liessen wir mit jassen oder plaudern den ersten Tag ausklingen.

Am Sonntagmorgen zeigte sich das Wetter von einer ganz anderen Seite. In der Nacht hatte es stark geregnet und der Schnee ist dadurch stark zusammengefallen. Es war recht warm draussen und wir ahnten schon, dass die Verhältnisse ganz anders waren als am Samstag.

Nach einem reichhaltigen Frühstück bedankten und verabschiedeten wir uns schon wieder vom Hauswart Daniel. Die Schlossrueder sagten uns schon bald auf Wiedersehen und machten sich auf den Heimweg.

Wir Seetaler teilten uns wieder auf zum Skifahren und Schneeschuhlaufen. Durch den Regen und das warme Wetter ist der Schnee nass und schwer geworden, keine guten Voraussetzungen zum Skifahren. 

Zum Schneeschuhwandern waren die Verhältnisse noch etwas besser. Bei immer schöner werdendem Wetter marschierten vom Oberberg zur Sternenegg. Da wir heute genug Zeit hatten, konnten wir im Skihaus einkehren und uns für den Rückmarsch stärken. Zum Mittagessen trafen wir uns im Restaurant beim Skilift Handgruobi mit den Skifahrern. Da es zu warm war und niemand mehr auf die Piste wollte, genossen wir auf der Terrasse die warme Frühlingssonne bis in den späten Nachmittag, bevor wir den Heimweg unter die Räder nahmen.

H. Gehrig

 

 

Mehr Fotos vom Oberberg ...

 

 

 

 

 

 

3./4. September (Lötschental)

Lauchernalp-Bahn 

Programm am Samstag

  • 06:56 Uhr Abfahrt Seengen (Post) 
  • 10:30 Uhr Ankunft Lauchernalp
  • Trinkhalt im Bergrestaurant
  • Wanderung auf einem Teil des Lötschentaler Höhenweg zur Fafleralp. Leichte Wanderung von ca. 9 Km auf gut ausgebautem Weg (aufwärts: 260 m / abwärts: 440 m). Eine wunderbare Rundsicht auf Berge und Gletscher, sowie schöne Picknickplätze am Schwarzsee, sind die Höhepunkte dieser Wanderung. Dauer: ca. 3 h
  • Mittagessen aus dem Rucksack
  • Nachtessen im Hotel Fafleralp
  • Übernachtung im Hotel Langgletscher (gehört zum Hotel Fafleralp)

 Programm am Sonntag

  • Frühstück im Hotel Fafleralp
  • Rundwanderung ans Gletschertor des Langgletschers. Die gesamte Strecke dieser Wanderung liegt im UNESCO Welterbe Jungfrau - Aletsch. Leichte Wanderung auf gut ausgebautem Weg (aufwärts: 440 m / abwärts: 440 m). Letzte paar Meter bis zum Gletschertor auf Geröll, aber weder gefährlich noch ausgesetzt. Dauer: ca. 2:45 h
  • Mittagessen aus dem Rucksack 
  • 13:30 Uhr Abfahrt Fafleralp nach Kippel
  • Besuch Lötschentaler Museum
  • 15:30 Uhr Abfahrt Kippel
  • 19:00 Uhr Ankunft Seengen (Post)

Ungefähre Kosten

Hin- und Rückreise mit Postauto, Bahn und Luftseilbahn Wiler - Lauchernalp:
  • 1/1 (ohne Ermässigung): CHF  130.00  (prov. Angaben)
  • 1/2 (Halbtax-Abo): CHF   65.00  (prov. Angaben)
  • GA (Generalabonnement): CHF    5.00  (prov. Angaben)
Übernachtung inkl. Nachtessen und Frühstück pro Person:
  • Einzelzimmer mit Lavabo (nur 1 Einzelzimmer verfügbar) CHF  108.50
  • Doppelzimmer mit Lavabo CHF  108.50
  • Dreibettzimmer mit Lavabo CHF  108.50
  • Touristenunterkunft (10-er Zimmer) * CHF   84.50 (* Frottiertücher nicht inklusive)

Allgemeines

  • Znüni zu Beginn der Reise wird abgegeben
  • Gute Wanderausrüstung
  • Übernachtungsutensilien
  • Überzüge bei den Schlafplätzen vorhanden

Anmeldung

Bitte Anmeldung aus Reservationsgründen (Unterkunft) spätestens bis

31. März 2016 !

 

Das Organisationsteam beantwortet gerne allfällige Fragen.

Richi Schmid Dieter Müller
Bachweg 7, Seengen Stoffelgasse 11, Seengen
Telefon:  062 775 06 02 Telefon: 062 777 37 01
Mobile:   077 416 23 03 Mobile:  079 736 80 17
E-Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

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